Hundekekse mit Leberwurst selber backen – Rezept für Hundekekse

Hundekekse selber backen

Ich backe nicht nur für mich gerne Kekse, sondern noch viel lieber backe ich Hundekekse für meine Hündin. Dann weiß ich genau, was da drin ist und ich kann sie geschmacklich immer etwas variieren, so wird es nie langweilig.

Warum solltest du Hundekekse selber backen?

Hundekekse selber backen spart nicht nur einiges an Geld, du hast auch die Möglichkeit, die Kekse perfekt an die Bedürfnisse deines Hundes anzupassen.

Kann dein Hund beispielsweise kein Gluten ab, kannst du einfach ein Rezept ohne Gluten nutzen. Dein Hund liebt Obst und Gemüse? Dann tausche zum Beispiel das Ei durch eine Banane aus, so werden die Kekse auch etwas süßer. Oder füge noch Karotten raspeln hinzu.

Super ist auch, dass keine unnötigen Farb- oder Konservierungsstoffe enthalten sind und du als Hundebesitzer selbst entscheiden kannst, was du hinzufügen möchtest. Auch auf Unverträglichkeiten von deinem Hund kannst du so am besten Rücksicht nehmen.

Meine Hündin mag es nicht, häufig den gleichen Geschmack bei Hundekeksen als Leckerli zu bekommen, daher tausche ich immer mal wieder einige Zutaten aus. So bleibt es abwechslungsreich und die Hundekekse interessant.

Wieso ist das mein Lieblings-Hundekeks-Rezept?

Ich liebe dieses Rezept, weil die Kekse schnell und einfach gebacken werden können. Zudem kannst du kinderleicht einige Zutaten tauschen, um Abwechslung hineinzubringen.

Die Hundeleckerlis mag meine Hündin besonders gerne, weshalb ich sie ihr gerne backe. Es gibt viele Hundekeks-Rezepte, wo die Zutaten nicht so leicht getauscht werden können oder die mit dem Hundefutter, deines Hundes zubereitet werden sollen. Das finde ich langweilig und ich habe mich dadurch in dieses Rezept verliebt. Es bietet viele Vorteile, da die Zutaten so einfach angepasst werden können.

Hundekekse mit Leberwurst

Dieses leckere Rezept zum Hundekekse Backen wird dir gefallen. Ganz einfach kannst du damit das Rezept an die Bedürfnisse deines Hundes anpassen.
Vorbereitungszeit15 Min.
Zubereitungszeit30 Min.

Zutaten

  • 1 Ei
  • 300 g Leberwurst
  • 500 g feine Haferflocken
  • 250 g Hüttenkäse
  • 100 g Margarine
  • etwas Mehl

Anleitungen

  • Heize den Ofen auf 180 Grad Umluft oder 200 Grad Ober Unterhitze vor.
  • Vermenge den Hüttenkäse mit dem Ei, den Haferflocken, der Leberwurst und der Margarine.
  • Wenn alle eine gleichmäßige Masse ist, kannst du aus dem Teig Hundekekse formen.
  • Du kannst die Hundekekse auf verschiedene Weisen formen. Am schnellsten geht es, wenn du einfach eine Backform für Hundekekse verwendest und den Teig darin verteilst.
  • Wenn du den Teig selbst formen möchtest, kannst du entweder den Teig zu einem Schlauch formen und einzelne Taler abschneiden, oder du nimmst immer eine kleine Menge von dem Teig und formst daraus kleine Hundeknochen. Wenn du magst, kannst du den Teig auch ausrollen und Plätzchen ausstechen.
  • Lege die Hundekekse auf ein Backblech, auf dem Backpapier ausgelegt wurde.
  • Lasse die Kekse für 25 – 35 Minuten backen.
  • Nehme die fertigen Kekse aus dem Backofen. Lasse sie nun ausreichend auskühlen, damit sich dein Hund nicht verbrennt!
  • Verstaue die Kekse in einer luftdichten Dose oder einem Glas mit Schraubverschluss, damit sie möglichst lange halten.

Notizen

Falls der Teig zu fest ist, kannst du etwas Wasser zugeben.
Falls der Teig zu klebrig ist, füge etwas Mehl hinzu.
Toppe die Kekse vor dem Backen mit klein geschnittenen Käsewürfeln, so wird es noch geschmackvoller
Du kannst die Leberwurst mit Erdnussbutter, Thunfisch im eigenen Saft oder Käsepaste austauschen, so wird es nie langweilig

 

Hundekekse backen mit Backform

Mit einer Backform für Hundekekse wird das Backen deutlich erleichtert. Ich kann euch nur empfehlen, eine Silikonbackform für Hundekekse zu verwenden.

Die Kekse werden damit alle gleichmäßig groß und haben zudem eine süße Form. Außerdem sparst du die Zeit, in der du die Hundekekse formst.

Weitere Rezepte für Hundekekse

Wenn du weitere Hundekekse backen möchtest, gibt es noch viele weitere leckere Rezepte. Einige mit Fleisch, andere mit Fisch. Deiner Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt.

Wenn du weitere Rezeptideen haben möchtest, schreib mir gerne, dann gebe ich dir weiterer meiner Lieblingsrezepte.

Welches Mehl ist am besten für deinen Hund?

Dinkelmehl, Vollkornmehl oder doch klassisches Weizenmehl? Welches eignet sich am besten, um es an Hunde zu verfüttern?

Hunde sind Allesfresser, daher ist es egal, ob du Weizenmehl, Roggenmehl, Gerstenmehl, Hafermehl, Dinkelmehl oder Reismehl, Hirsemehl oder Maismehl verwendest.

Nimm einfach das Mehl, was du gerade zu Hause hast. Super am Hundekekse selber backen ist, dass du ganz individuell auf die Bedürfnisse deines Hundes eingehen kannst.

Sollte dein Hund also kein Gluten vertragen, greife ruhig auf Maismehl, Hirsemehl oder Reismehl zurück. Vollkornvarienten sind auch immer ein guter Griff, denn damit bekommt dein Hund noch mehr Mikronährstoffe als bei anderen Mehlsorten wie Weizenmehl.

Wie werden Hundekekse hart?

Die Hundekekse werden erst nach dem Auskühlen fest. Warte daher, bis die Kekse wirklich kühl sind, bis du sie deinem Hund gibst oder sie sicher verstaust.

Wie lange halten sich selbst gebackene Hundekekse?

Selbst gebackene Hundekekse halten sich besonders gut, wenn du sie luftdicht verschließt. Dazu eignet sich ein Glas mit Schraubdeckel oder eine Keksdose am besten.

Im Normalfall solltest du die Hundekekse einige Wochen verfüttern können.

Bist du interessiert an weiteren Rezepten für Hundekekse oder Hundeleckerlis? Lass es mich gerne wissen!

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